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Presse
Robin Johannsen
Die Entführung aus dem Serail (Lucerne Festival)
Konstanze

„Aus einem homogenen Mozart-Ensemble ragte der leuchtkräftig-agile Sopran von Robin Johannsen als Konstanze und der
Tenorschmelz von Johannes Chum betörend heraus."
Urs Mattenberger, Neue Luzerner Zeitung, 16.09.08

„Die Sänger danken es ihm mit einer schönen Ensembleleistung, aus der Robin Johannsen als Konstanze mit schlanker Intonation
und edlen Koloraturen heraussticht."
Karl Gaulhofer, Die Presse, 21.09.08

„Aus dem Solistenensemble stachen die Amerikanerin Robin Johannsen als schlanke, enorm textverständliche und
koloraturensichere Konstanze hervor..."
Benjamin Herzog, klassikinfo.de, 14.09.08

„Robin Johannsen als ausdrucksstarke und wunderbar koloratursichere Konstanze..."
Elisabeth Schwind, Südkurier, 17.09.08

„Mehrheitlich Ansprechendes bietet schließlich das leichtstimmige Sängerensemble, vor allem die klar fokussierte Robin Johannsen
als Konstanze."
Oliver Schneider, Wiener Zeitung, 15.09.08

„Die ausdrucksstarke Robin Johannsen ist neben der koloratur- und höhenreinen Lini Gong als Blonde und neben Raphael Sigling als
Osmin die überzeugendste Sängerin des Abends."
Susanne Benda, Stuttgarter Nachrichten,17.09.08

„Wenn Konstanze die Arie „Traurigkeit ward mir zum Lose“ singt und dazu ihr Alter Ego... tanzt, dann ist das zum Heulen stark...  Robin
Johannsen als Konstanze, sie ist sängerisch der Höhepunkt dieses abends."
Annelis Berger, DRS2 (Radio) 15.09.08

„Robin Johannsen ist eine ebenso entzückende, wie bedrückende Konstanze."
Florian Krenstetter, Die Kronen Zeitung am 21.09.08

„Robin Johannsens Konstanze hörte man den Adel und die sanfte Schönheit auch stimmlich an."
Anna Kardos, Tages-Anzeiger 16.09.08

„Die beiden Damen Lini Gong vom Freiburger Theater (Blonde) und Robin Johannsen (Konstanze) überzeugen mit vorzüglicher
Artikulation und – vorallem letztere – brillianten Koloraturen."
Alexander Dick, Badische Zeitung, 16.09.08


Die Entführung aus dem Serail (Festspielhaus St. PÖlten)
Konstanze

„Musikalisch ist das harmonisch zusammengefügte Ensemble zu preisen.  „Prima inter pares“ Robin Johannsen."
Alexander Opatmy, Kurier (Österreich), 05.10.08


Haydns "Schöpfung" zur Eröffnung des 45. Choriner Musiksommers

„Die Sopranistin Robin Johannsen (Gabriel und Eva) singt mit einem Leuchten auf den Stimmbändern und in den Augen, jubiliert
leidenschaftlich des Schöpfers Lob, berichtet voller Anmut vom „frischen Grün“ in der Flur: man hört es förmlich duften. Staunend
gewahrt man das Wunderwerk ihrer Kehlenfertigkeit und strahlenden Höhe."
Peter Buske, Nordkurier ~ Neubrandenburg, 09.07.08


Neujahrskonzert 2008 ~ Nikolaisaal, Potsdam

„... garantierten unter den Händen des Brandenburgischen Staatsorchesters unter der Leitung des talentierten Jungdirigenten Mihkel
Kütson aus Estland einen Wirkungstreffer nach dem anderen.

Nicht minder beteiligt am Erfolg dieses Abends war Operndiva Robin Johannsen aus den USA. Seit ihrem Stipendium 2002/2003 an
der Deutschen Oper Berlin zählt sie zu den gefragten Gesangsstars Deutschlands und wird selbst zu den Bayreuther Festspielen
regelmäßig verpflichtet. Ihr voluminöser, treffsicherer Sopran machte die "Cavatine der Rosina" (Rossini-Barbier), die virtuose Arie der
Linda (Gaetano Donizetti), die wahnwitzige Schatten-Arie der Dinorah (Giacomo Meyerbeer) oder den Frühlingsstimmenwalzer von
Johann Strauß Sohn zu dem Gesangserlebnis. Sicher in allen Koloraturen, mit weit gefächerter, dynamischer Gestaltung und einfach
sympathisch avancierte sie augenblicklich zum Publikumsliebling."
Maerkische Allgemeine Zeitung, 03.01.08


Siegfried (Bayreuther Festspiele)
Waldvogel

„...sieht das stimmliche Fazit nicht ganz so rosig aus, sieht man von der ausnehmend schönen Waldvogelstimme Robin Johannsens
ab."
Fraenkischer-Tag, 02.08.08

„El bellísimo pájaro del bosque de Robin Johannsen se engarza en la tradición que llevó a Bayreuth para esta breve parte a las
mejores ligeras de cada época."
Wagnermanía  Oktober 2007

„Mit Ring und Tarntuch folgt er dem Waldvögelein (Robin Johannsen mit anmutig tirilierendem Sopran)"
Offenbach Post Online, 14. 08.07

„Robin Johannsen gibt einen aparten und wohlklingenden Waldvogel..."
www.der-neue-merker.at, 2007


Tannhäuser (Bayreuther Festspiele)
Ein junger Hirt

„Und dann gibt es noch Robin Johannsen, die als junger Hirt ihren Einstand in Bayreuth gegeben hat und deren
knabenstimmenreiner, ansprechender Sopran wie eine Wohltat im ansonsten so angestrengten Sängerwettstreit auf der Wartburg
wirkt.“
Stuttgarter Zeitung, 27.07.2007

„Kein Wunder, dass sich da auch die Sängerdarsteller in der ebenso teuren wie scheußlich kitschigen Philippe-Arlaud-Inszenierung,
die seit 2002 in Bayreuth auf dem Programm steht, wohl fühlten: ... und nicht zuletzt das glockenreine und dabei erstaunlich
textverständliche Naturereignis Robin Johannsen als junger Hirte.“
Kieler Nachrichten, 28.07.2007

„Mit ihrer reinen und klaren Sopranstimme sorgte Robin Johannsen als junger Hirte für ein wohltuendes und ungetrübtes
Hörvergnügen.“
Online Musik Magazin, 03.08.2007

„Während der Landgraf des Guido Jentjens mit einem geschmeidigen Bass aufwartet, Clemens Biebers Tenor (Walter von der
Vogelweide) aufhorchen lässt, Bassist John Wegner als Biterolf das Raubein markiert, Arnold Bezuyen als Heinrich der Schreiber und
Samuel Youn (Reinmar von Zweter) die Rollennorm erfüllen,
wächst neben dem bezaubernden Sopran der Hirtin Robin Johannsen
einer geradezu über sich hinaus.

Offenbach-Post, 06.08.2005

„Robin Johannsen erbrachte mit dem jungen Hirten eine Spitzenleistung.”
Bayerischer-Musikrat, 12.08.2005

„Makellos gestaltet Robin Johannsen die Rolle des Jungen Hirten.”
Nordbayerischer Kurier, 29.07.2005


Die lustige Witwe (Oper Leipzig)
Valencienne

„Dann die ersten Lichtblicke: Robin Johannsen und Tomasz Zagorski als Valencienne und Camille, sie bietet silberne Rafinesse...Im
Pavillon und bei aufblühenden Rosenknospen gibt es sehr glückliche Klänge.“
Klassik.com, 12.12.06


Festspielmatinee bei Steingraeber (Bayreuth)

„Die Sopranistin Robin Johannsen begeisterte mit einem vielseitigen Repertoire im Rokokosaal des Steingraeber-Haus...Erstaunlich
ist dabei neben der Wandlungsfähigkeit ihres klaren und geschmeidigen Soprans vor allem die Plastizität, mit der sie Figuren
stimmlich zu zeichen vermag.  Ob überspitzes heulendes Elend (Cunegonde) oder zu herzen gehende Verzweiflung (Constanze) –
Johannsen vermag ansatzlos Charaktere stimmlich zum Leben zu erwecken.“
Nordbayerischer Kurier, 02.08.06


Die Entführung aus dem Serail (Oper Leipzig)
Blonde

„Die jubelnde Leichtigkeit und Klangsinnlichkeit Robin Johannsens als Blonde leutet jedoch über allem."
Sächsische Zeitung, 30.01.06

„Robin Johannsen als Blonde bringt das Verspielte, Lockende in ihrer Interpretation sowohl darstellerisch als auch durch ihre vitale
und sprühende Stimme zum Tragen."
Leipzig Almanach, 30.01.06

„Stimmlich interessanter...sind Robin Johannsen als Blonde mit ihrem steten Lachen in der Stimme."
Der Tagesspiegel, 30.01.06


Das Schloß (Deutsche Oper Berlin)
Amalia

„… und in den strahlend hellen Unschuldstönen der erneut nachdrücklich auf sich aufmachenden Robin Johannsen als Amalia findet.”
Klassik.com, 15.05.2005


Aus einem Totenhaus (Deutsche Oper Berlin)
Aljeja

„Aljeja (herausragend: Robin Johannsen)…”
Maerkische Allgemeine Zeitung, 21.02.2005

„Das Regiekonzept trug ein
souveränes Ensemble auf der Bühne mit: Ulrich Paetzholdts eher zurückhaltend und damit wohl in
Schlöndorffs Vorstellungen angemessen agierender Chor; Lenus Carlsons nobler Bariton als Gorjantschikoff;
die junge, helle
Sopranistin Robin Johannsen in der einzigen Frauenpartie des Aljeja
…”
Frankfurter Allegemeine Zeitung, 21.02.2005

„Der in Deutsch gesungene Opernabend bot gesanglich solide Partien, allen voran von Robin Johannsen, Rene Kollo, Walter
Pauritsch und Lenus Carlson.”
ZDF Theaterkanal, 20.02.2005


Sommernachtstraum (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin)

„Man bekommt diese Fortsetzungsstücke (bis auf den Hochzeitsmarsch) selten zu hören: diese Lieder mit Frauenchor, die den Damen
des Rundfunkchors wie auch den beiden Solistinnen, der
ausgezeichneten Sopranistin Robin Johannsen und ihrer Elfenschwester
Ulrike Hetzel, voller Anmut vom Munde gingen.”
Berliner Morgenpost, 10.06.2004


Dialoge der Karmeliterinnen (Deutsche Oper Berlin)
Soeur Constance

„Hier erzählt Schwester Konstanze (Robin Johannsen, trotz kleinerer Rolle: großartig) Blanche von ihrer Eingebung...”
AVIVA-Berlin, 16.06.2004


Arienabend (Deutsche Oper Berlin Foyer)

„Auch Robin Johannsens Sopran verfügt über eine leichte Höhe, die in quasi traumwanderlischer Sicherheit eingesetzt wird, die
Stimme klingt auch sehr deliziös im Duett aus 'Lakmé', viel darstellerisches Potential zeigt sich in ihrer Blonde, die Entwicklung dürfte
in Richtung Koloratursopran gehen.”
Orpheus International Magazin, Juni 2004


Dr. Ox v5.1 / (Deutsche Oper Berlin performed at the Carrousel-Theater, Berlin)
Das Mädchen

„Robin Johannsen als Mädchen stimmlich und auch optisch bestens besetzt: Sie könnte direct aus dem jugendichen Publikum
entsprungen sein.”
Dresdner Neueste Nachrichten, 02.10.2003

„Ein junges Mädchen (einzig glaubwürdig, Robin Johannsen)...”
RBB Radiokultur, 26.10.2003


Ring a Dumb Carillon” von Harrison Birtwistle (Deutsche Oper Berlin Foyer)

„Den bedingungslosen Einsatz, den Unbekanntes fordert, wagten an diesem Abend lediglich die Sopranistin Robin Johannsen und
der Klarinettist Reinhard Schönemann mit den wunderbar klar und intensiv gestalteten Linien von Harrison Birtwistles 'Ring a Dumb
Carillon'.”
Der Tagesspiegel, 04.06.2003

„Harrison Birtwistles frühe Gedichtvertonung 'Ring a Dumb Carillon'... läßt aus einem einzelnen Ton, der vom Sopran (Robin
Johannsen) und von der Klarinette gemeinsam vorgetragen wird, immer weiter ausufernde Melodiebögen entstehen, die jedoch
permanent durch Pausen unterbrochen werden.  Die Stimmen verschmelzen zu einer neuen, sehr dichten und im hohen Bereich
scharfen Klangfarbe. Das spröde Stück ist zu Beginn eine Art Duett, bei dem beide ähnliche Linien zu spielen haben, das jedoch mit
kleinen Abweichungen.  Darauf folgen Passagen, in denen mit dem hinzutretenden Schlagzeug eine gehetzte Polyphonie entsteht, und
es war geradezu bewundernswert, wie die drei Ausführenden in diesem mit Abstand anspruchsvollsten Stück des Abends miteinander
korrespondierten und die komplexen rhythmischen Verflechtungen für den Hörer nachvollziehbar entwirrten.”
RBB Radio 3, 03.06.2003
Die Schöpfung ~ Dresdner Philharmonie im Kulturpalast
„An der Bühnenrampe zeigte ein wackeres Solistentrio, wie fantastisch Haydn mit Engagement klingen kann:
...Die junge Amerikanerin Robin Johannsen (Sopran) war ebenso eine Bereicherung dieser Aufführung - mit
ihrer stilsicheren und schlanken Stimmführung gab sie dem Oratorium die nötige Fröhlichkeit und Frische zurück.“
Alexander Keuk, Musik in Dresden, 09.06.10


Davidis pugna et victoria ~ Alessandro Scarlatti
CD - Hyperion Records
(Invernizzi, Johannsen, Oro, Akselberg, Abete; Academia Montis Regalis, De Marchi.)

„Antonio Abete, … ist eine Idealbesetzung – ebenso die Sopranistin Robin Johannsen, die Jonathans Partie mit
männlicher Anmut und Innigkeit singt und seine Kampfesrufe im Glanz einer Barocktrompete leuchten lässt."
Carsten Niemann, Rondomagazin.de, 29.05.10


Radio-Sinfonieorchester Warschau, Lukasz Borowicz, Dirigent
„Les nuits d’été“ Kölner Philharmonie und Stadthalle Gütersloh

„Dass es auch anders ging, bewies das Orchester in Berlioz' „Les nuits d'été“ op. 7. Die zart instrumentierten Lieder blühten vorbildlich
auf, was vor allem an der hervorragenden Sopranistin Robin Johannsen lag. Ihre jugendlich leuchtende Stimme und ihr angenehmes
Timbre machten die französischen Gesänge zu stillen Highlights. Ausdrucksvoll gerieten vor allem das sanft bewegte "Sur les
lagunes" oder das traumverlorene "Le spectre de la rose". Ihr variabler Sopran fand immer den passenden Charakter dieser
wunderbar flexibel orchestrierten Gesänge.“
Matthias Corvin, Kölnische Rundschau, 19.11.09

„…so muss als Höhepunkt doch Hector Berlioz‘ Liedzyklus „Les nuits d’été“ gelten. Nicht nur, weil sich hier der Magier massiver
Orchesterkräfte auf einen lyrisch gestimmten und für seine Verhältnisse klein besetzten Apparat beschränkt und dem edel
strömendem Melos zur Geltung verhilft.  Sondern weil der Abend auch mit einer [Sopranistin] bekannte machte, die die stimmungsvoll
schillernde Atmosphäre der Gedichte von Théophile Gautier in seidig schimmernde Klangvaleurs umsetzte: Robin Johannsen.  Wie
die sympathische, amerikanische Sängerin den Charakter jedes einzelnen Liedes traf – das luftig Leichte der „Villanelle“, das
Ätherische bei „Der Geist der Rose“ – war ein Musterbeispiel für eine Interpretation, die mit rein stimmlichen Mitteln Inhalte vermittelt.
Und ein Beweis, dass es keines ausladenden Vibratos, sondern „nur“ eines perfekten Stimmsitzes und idealer Linienführung bedarf,
um die dezent komponierten Emotionen dieser Lieder zu enthüllen.  Hinreißend!“
Matthias Gans, Neue Westfälische, 18.11.09

„Mittelpunkt der Konzertfolge war indessen der Liedzyklus „Les nuits d’été“ op.7... Obwohl in ihren sechs Einzelteilen ursprünglich
mehreren Vokalsolisten zugedacht, ist heutzutage die Zuweisung an eine Einzelstimme üblich.  Dafür stand mit der amerikanischen
[Sopranistin] Robin Johannsen eine begnadete Liedgestalterin zur Verfügung.  Sie hatte den Atem für große musikalische Bögen und
das Format einer Stimme, die sich mit ausladener Kraft und Schönheit über die Oktaven entwickelt.  In feingliederiger Ausstrahlung
formte die Künstlerin die unterschiedlichen Inhalte und Stimmungen des jeweiligen Liedes aus  dem Verständnis des Textes.“
Dr. Ulrich Gehre, Die Glocke, 18.11.09

„...Aus diesem hochklassigen Konzertabend in der Gütersloher Stadthalle bedarf der grandiose Auftritt der amerikanischen
[Sopranistin] Robin Johannsen eine besondere Erwähnung – die stimmliche Darbietung der „Les nuits d’été op. 7“ war schlicht und
ergreifend fabelhaft."

„...Dennoch war die Sinfonie nicht der Höhepunkt des Konzertes: Dieser war der seit einigen Jahren in Berlin lebenden Robin
Johannsen vorbehalten, die den von extrem verschiedenen Stimmungen geprägten Liedzyklus „Sommernächte“ von Hector Berlioz in
geradezu anrührender Schönheit vortrug... Auch hatte er [Berlioz] die einzelnen Lieder für verschiedene Stimmgattungen transponiert,
was der amerikanischen [Sopranistin] bei der Interpretation eine große Flexibilität abverlangte.  Als weitere Herausforderung hatte die
Sängerin die große Stimmungsamplitude der sechs Lieder zu meistern, die sich vom fröhlichen „Hirtenlied“ über das bittersüße „Der
Geist der Rose“ bis zum tief verzweifelten “Auf der Lagunen“ erstreckte.  All dies gelang Johannsen mit einer scheinbar
selbstverständlichen Eleganz, so dass sich dieser heterogene Liederzyklus zu einer stimmigen Einheit zusammenfand.  Lang
anhaltender, herzlicher Applaus war die wohl verdiente Belohnung für diese gesangliche Meisterleistung.“
Collin Klostermeier, Westfalen-Blatt, 19.11.09


Doppelter Messias Tournee ~ Bachakademie, Helmuth Rilling
Doppelter «Messias» beim Rheingau Musik Festival
Nach Sandströms monumentalem Werk mit erweitertem Schlagzeug musizierten er und das Stuttgarter
Festivalensemble Händels Original fast kammermusikalisch klar und durchsichtig. Von den Solisten ragten an
beiden Abenden die amerikanische Sopranistin Robin Johannsen und der Frankfurter Bariton Michael Nagy hervor."
Sueddeutsche Zeitung (dpa), 30.08.09

Messiah ~ Sandström (Deutschland Uraufführung)
„...weil die Interpreten - die mit Stuttgarter Profis durchsetzten internationalen Nachwuchstalente des Festivalensembles wie auch die
exzellenten Solisten mit den ebenso ausdrucks- wie höhenstarken Robin Johannsen (Sopran) und Timothy Fallon (Tenor) an der
Spitze - ihre Sache ganz exzellent erledigen."
Susanne Benda, Stuttgarter Nachrichten, 08.09.09

„...nachdem die Sopranistin Robin Johannsen die Menschwerdung Jesu mit einem lichtstrahlartigen Solo verkündet hat..."
Dietholf Zerweck , Eßlinger Zeitung, 08.09.09

„Von subtiler Vorarbeit zeugen begeisternde Chöre und prächtige Solisten, die die Aufführung komplettierten:...vor allem aber die
fulminante amerikanische Sopranistin Robin Johannsen..."
Britta Steiner-Rinneberg, Giessener Allgemeine, 31.08.09

Messiah ~ Händel
„Er [Helmuth Rilling] sucht nach den fundamentalen Glaubens-Botschaften inmitten dieses virtuosen Jubels. Fündig wird er
beispielsweise in der ersten Sopran-Arie „Rejoice“. Plötzlich brechen die halsbrecherischen Koloraturen ab, die Robin Johannsen
punktgenau und mit hellem Timbre zelebriert, und beim Wort „Peace“ wird die Musik atemraubend still."
Markus Dippold, Stuttgarter Zeitung, 07.09.09

„Ausgezeichnet die Vokalsolisten: die glockenrein intonierende Robin Johannsen (Sopran)"
Helmuth Fiedler, Stuttgarter Nachrichten, 07.09.09

„Rejoice greatly“ (Jauchze und frohlocke): Für tief gründende gläubige Hingabe steht der leicht kehlige, von innen heraus glühende
Sopran der Amerikanerin Robin Johannsen."
Klaus Ackermann, Op-Online.de, 31.08.09|


Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt mit Howard Griffiths

Richard Strauss „Der Rosenkavalier“-Suite op. 59/Drei Lieder nach Gedichten von Clemens Brentano Gustav
Mahler Sinfonie Nr. 4 G-Dur

„Dieser Eindruck setzte sich in Strauss'schen Orchesterliedern nach Brentano-Gedichten fort, Dieser Eindruck setzte sich in Strauss’
schen Orchesterliedern nach Brentano-Gedichten fort, in denen die Sopranistin Robin Johannsen mit viel Schmelz, natürlicher Diktion,
glockenheller, warm getönter Stimme brillieren konnte. Ungehemmt gab sie sich dem Melodienstrom bei „Ich wollt ein Sträußlein
binden“, „Säusle, liebe Myrte“ und „Amor“: Das letztere Lied erwies sich als eine koloraturengespickte und trillervirtuose Köstlichkeit.
Mit Schmelz und leuchtendem Glanz ihrer lyrischen Stimme bekrönte sie abschließend die packende Wiedergabe der 4. Sinfonie G-
Dur von Gustav Mahler, als sie das finale Sopransolo „Wir genießen die himmlischen Freuden“ anstimmte. Die Ohren der Zuhörer
genossen mit, denn Robin Johannsen fand für die Lobpreisungen des Paradieses den erforderlichen kindlich-naiven Tonfall. Sie sang
mit viel Leuchten auf den Stimmbändern und im Herzen."
Potsdamer Neueste Nachrichten, Peter Buske, 20.04.09


Joseph Haydns „Die Schöpfung“ in der Erlöserkirche am 27. April 2009

„Allen voran Sopranistin Robin Johannsen (Gabriel und Eva), bei deren lieblichem und strahlendem Gesang man förmlich „der Kräuter
Balsam“ duften hört. Sie singt mit einem Leuchten auf Stimmbändern und im Gesicht. Staunenswert, wie mühelos sie ihre glanzvolle
Höhe vorführt und Koloraturenausflüge bewältigt."
Potsdamer Neueste Nachrichten, Peter Buske, 28.04.09