S
o
p
r
a
n
o
Presse
Neujahrskonzert 2008 - Nikolaisaal - Potsdam

„... garantierten unter den Händen des Brandenburgischen Staatsorchesters unter der Leitung des
talentierten Jungdirigenten Mihkel Kütson aus Estland einen Wirkungstreffer nach dem anderen.

Nicht minder beteiligt am Erfolg dieses Abends war Operndiva Robin Johannsen aus den USA. Seit ihrem
Stipendium 2002/2003 an der Deutschen Oper Berlin zählt sie zu den gefragten Gesangsstars Deutschlands
und wird selbst zu den Bayreuther Festspielen regelmäßig verpflichtet. Ihr voluminöser, treffsicherer Sopran
machte die "Cavatine der Rosina" (Rossini-Barbier), die virtuose Arie der Linda (Gaetano Donizetti), die
wahnwitzige Schatten-Arie der Dinorah (Giacomo Meyerbeer) oder den Frühlingsstimmenwalzer von Johann
Strauß Sohn zu dem Gesangserlebnis. Sicher in allen Koloraturen, mit weit gefächerter, dynamischer
Gestaltung und einfach sympathisch avancierte sie augenblicklich zum Publikumsliebling."
Maerkische Allgemeine Zeitung, 03.01.08
Die Entführung aus dem Serail (Oper Leipzig)
Blonde

„Die jubelnde Leichtigkeit und Klangsinnlichkeit Robin Johannsens als Blonde leutet jedoch über allem."
Sächsische Zeitung, 30.01.06

„Robin Johannsen als Blonde bringt das Verspielte, Lockende in ihrer Interpretation sowohl darstellerisch als auch durch
ihre vitale und sprühende Stimme zum Tragen."
Leipzig Almanach, 30.01.06

„Stimmlich interessanter...sind Robin Johannsen als Blonde mit ihrem steten Lachen in der Stimme."
Der Tagesspiegel, 30.01.06


Das Schloß (Deutsche Oper Berlin)
Amalia

„… und in den strahlend hellen Unschuldstönen der erneut nachdrücklich auf sich aufmachenden Robin Johannsen als
Amalia findet.”
Klassik.com, 15.05.2005


Aus einem Totenhaus (Deutsche Oper Berlin)
Aljeja

„Aljeja (herausragend: Robin Johannsen)…”
Maerkische Allgemeine Zeitung, 21.02.2005

„Das Regiekonzept trug ein
souveränes Ensemble auf der Bühne mit: Ulrich Paetzholdts eher zurückhaltend und damit
wohl in Schlöndorffs Vorstellungen angemessen agierender Chor; Lenus Carlsons nobler Bariton als Gorjantschikoff;
die
junge, helle Sopranistin Robin Johannsen in der einzigen Frauenpartie des Aljeja
…”
Frankfurter Allegemeine Zeitung, 21.02.2005

„Der in Deutsch gesungene Opernabend bot gesanglich solide Partien, allen voran von Robin Johannsen, Rene Kollo,
Walter Pauritsch und Lenus Carlson.”
ZDF Theaterkanal, 20.02.2005


Sommernachtstraum (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin)

„Man bekommt diese Fortsetzungsstücke (bis auf den Hochzeitsmarsch) selten zu hören: diese Lieder mit Frauenchor,
die den Damen des Rundfunkchors wie auch den beiden Solistinnen, der
ausgezeichneten Sopranistin Robin
Johannsen
und ihrer Elfenschwester Ulrike Hetzel, voller Anmut vom Munde gingen.”
Berliner Morgenpost, 10.06.2004


Dialoge der Karmeliterinnen (Deutsche Oper Berlin)
Soeur Constance

„Hier erzählt Schwester Konstanze (Robin Johannsen, trotz kleinerer Rolle: großartig) Blanche von ihrer Eingebung...”
AVIVA-Berlin, 16.06.2004


Arienabend (Deutsche Oper Berlin Foyer)

„Auch Robin Johannsens Sopran verfügt über eine leichte Höhe, die in quasi traumwanderlischer Sicherheit eingesetzt
wird, die Stimme klingt auch sehr deliziös im Duett aus 'Lakmé', viel darstellerisches Potential zeigt sich in ihrer Blonde,
die Entwicklung dürfte in Richtung Koloratursopran gehen.”
Orpheus International Magazin, Juni 2004


Tannhäuser (Bayreuther Festspiele)
Ein junger Hirt

„Und dann gibt es noch Robin Johannsen, die als junger Hirt ihren Einstand in Bayreuth gegeben hat und deren
knabenstimmenreiner, ansprechender Sopran wie eine Wohltat im ansonsten so angestrengten Sängerwettstreit auf der
Wartburg wirkt.“
Stuttgarter Zeitung, 27.07.2007

„Kein Wunder, dass sich da auch die Sängerdarsteller in der ebenso teuren wie scheußlich kitschigen Philippe-Arlaud-
Inszenierung, die seit 2002 in Bayreuth auf dem Programm steht, wohl fühlten: Roman Trekels erneut überragend
intensiver Wolfram, die vor allem im Gebet fesselnde Elisabeth von Ricarda Merbeth, die zumindest souveräne Venus von
Judit Nemeth, der höhenstarke (aber bassschwache) Landgraf Guido Jentjens und nicht zuletzt das glockenreine und
dabei erstaunlich textverständliche Naturereignis Robin Johannsen als junger Hirte.“
Kieler Nachrichten, 28.07.2007

„Mit ihrer reinen und klaren Sopranstimme sorgte Robin Johannsen als junger Hirte für ein wohltuendes und ungetrübtes
Hörvergnügen.“
Online Musik Magazin, 03.08.2007

„Während der Landgraf des Guido Jentjens mit einem geschmeidigen Bass aufwartet, Clemens Biebers Tenor (Walter
von der Vogelweide) aufhorchen lässt, Bassist John Wegner als Biterolf das Raubein markiert, Arnold Bezuyen als
Heinrich der Schreiber und Samuel Youn (Reinmar von Zweter) die Rollennorm erfüllen,
wächst neben dem
bezaubernden Sopran der Hirtin Robin Johannsen einer geradezu über sich hinaus.

Offenbach-Post, 06.08.2005

„Robin Johannsen erbrachte mit dem jungen Hirten eine Spitzenleistung.”
Bayerischer-Musikrat, 12.08.2005

„Eingeleitet durch die reine und klare Sopranstimme von Robin Johannsen als junger Hirte, konnte man die frische Luft
des Wartburgtales förmlich spüren bzw. hören, in die hinein dann der zunächst ferne Klang der Pilger tönte.”
Online Musik Magazin, 24.08.2005

„Makellos gestaltet Robin Johannsen die Rolle des Jungen Hirten.”
Nordbayerischer Kurier, 29.07.2005

Den jungen Hirten sang Sopranistin Robin Johannsen nachhaltig.”
Offenbach-Post, 06.08.2004

„So punktete die musikalische Seite an diesem Festspielabend umso mehr, angefangen bei den grandiosen Chören von
Eberhard Friedrich, desgleichen aber auch im Solobereich, wobei die Bayreuth-Debütantin Robin Johannsen mit dem
jungen Hirten eine Glanzleistung im Soubrettenfach absolvierte.”
Idowa.de Media Service, 28.07.2003

„Die Sopranistin Robin Johannsen singt einen silbrigen, nicht eben vibratoarmen jungen Hirten.”
Wiesbadener Kurier, 28.07.2003

„Ein schwer wiegender Ausfall in einem ansonsten stimmigen Ensemble, das bis hinunter zum jubilierenden Hirten der
jungen Robin Johannsen mustergültig besetzt ist.”
Der Tagesspiegel, 28.07.2003


Siegfried (Bayreuther Festspiele)
Waldvogel

„Robin Johannsen mit klarem, hellen Sopran singt...”
Nordbayerischer Kurier, 02.08.2004

„...Waldvogel (Robin Johannsen), dessen Gesang freilich aus der Kulisse kommt. Dabei wäre die Sopranistin Robin
Johannsen eine attraktive Bereicherung der Szene gewesen.”
Frankfurter Neue Presse, 03.08.2004

„Während Robin Johannsen dem Waldvögelein ihre schöne Stimme verleiht, gibt Teresa
Weißbach ...dem Waldvögelein das Bühnenprofil.”
Nordbayerischer Kurier, 08.08.2004


Dr. Ox v5.1 / (Deutsche Oper Berlin performed at the Carrousel-Theater, Berlin)
Das Mädchen

„Robin Johannsen als Mädchen stimmlich und auch optisch bestens besetzt: Sie könnte direct aus dem jugendichen
Publikum entsprungen sein.”
Dresdner Neueste Nachrichten, 02.10.2003

„Ein junges Mädchen (einzig glaubwürdig, Robin Johannsen)...”
RBB Radiokultur, 26.10.2003


Ring a Dumb Carillon” von Harrison Birtwistle (Deutsche Oper Berlin Foyer)

„Den bedingungslosen Einsatz, den Unbekanntes fordert, wagten an diesem Abend lediglich die Sopranistin Robin
Johannsen und der Klarinettist Reinhard Schönemann mit den wunderbar klar und intensiv gestalteten Linien von
Harrison Birtwistles 'Ring a Dumb Carillon'.”
Der Tagesspiegel, 04.06.2003

„Harrison Birtwistles frühe Gedichtvertonung 'Ring a Dumb Carillon'... läßt aus einem einzelnen Ton, der vom Sopran
(Robin Johannsen) und von der Klarinette gemeinsam vorgetragen wird, immer weiter ausufernde Melodiebögen
entstehen, die jedoch permanent durch Pausen unterbrochen werden.  Die Stimmen verschmelzen zu einer neuen, sehr
dichten und im hohen Bereich scharfen Klangfarbe. Das spröde Stück ist zu Beginn eine Art Duett, bei dem beide ähnliche
Linien zu spielen haben, das jedoch mit kleinen Abweichungen.  Darauf folgen Passagen, in denen mit dem
hinzutretenden Schlagzeug eine gehetzte Polyphonie entsteht, und es war geradezu bewundernswert, wie die drei
Ausführenden in diesem mit Abstand anspruchsvollsten Stück des Abends miteinander korrespondierten und die
komplexen rhythmischen Verflechtungen für den Hörer nachvollziehbar entwirrten.”
RBB Radio 3, 03.06.2003
Robin Johannsen
Die lustige Witwe (Oper Leipzig)
Valencienne

„Dann die ersten Lichtblicke: Robin Johannsen und Tomasz Zagorski als Valencienne und Camille, sie bietet silberne
Rafinesse...Im Pavillon und bei aufblühenden Rosenknospen gibt es sehr glückliche Klänge.“
Klassik.com, 12.12.06


Festspielmatinee bei Steingraeber (Bayreuth)

„Die Sopranistin Robin Johannsen begeisterte mit einem vielseitigen Repertoire im Rokokosaal des Steingraeber-Haus...
Erstaunlich ist dabei neben der Wandlungsfähigkeit ihres klaren und geschmeidigen Soprans vor allem die Plastizität, mit
der sie Figuren stimmlich zu zeichen vermag.  Ob überspitzes heulendes Elend (Cunegonde) oder zu herzen gehende
Verzweiflung (Constanze) – Johannsen vermag ansatzlos Charaktere stimmlich zum Leben zu erwecken.“
Nordbayerischer Kurier, 02.08.06