Presse
Die Entführung aus dem Serail (Lucerne Festival)

„Aus einem homogenen Mozart-Ensemble ragte der leuchtkräftig-agile Sopran von Robin Johannsen als Konstanze und der
Tenorschmelz von Johannes Chum betörend heraus."
Urs Mattenberger, Neue Luzerner Zeitung, 16.09.08

„Die Sänger danken es ihm mit einer schönen Ensembleleistung, aus der Robin Johannsen als Konstanze mit schlanker Intonation
und edlen Koloraturen heraussticht."
Karl Gaulhofer, Die Presse, 21.09.08

„Aus dem Solistenensemble stachen die Amerikanerin Robin Johannsen als schlanke, enorm textverständliche und
koloraturensichere Konstanze hervor..."
Benjamin Herzog, klassikinfo.de, 14.09.08

„Robin Johannsen als ausdrucksstarke und wunderbar koloratursichere Konstanze..."
Elisabeth Schwind, Südkurier, 17.09.08

„Mehrheitlich Ansprechendes bietet schließlich das leichtstimmige Sängerensemble, vor allem die klar fokussierte Robin Johannsen
als Konstanze."
Oliver Schneider, Wiener Zeitung, 15.09.08

„Die ausdrucksstarke Robin Johannsen ist neben der koloratur- und höhenreinen Lini Gong als Blonde und neben Raphael Sigling als
Osmin die überzeugendste Sängerin des Abends."
Susanne Benda, Stuttgarter Nachrichten,17.09.08

„Wenn Konstanze die Arie „Traurigkeit ward mir zum Lose“ singt und dazu ihr Alter Ego...tanzt, dann ist das zum Heulen stark...
Robin Johannsen als Konstanze, sie ist sängerisch der Höhepunkt dieses abends."
Annelis Berger, DRS2 (Radio) 15.09.08

„Robin Johannsen ist eine ebenso entzückende, wie bedrückende Konstanze."
Florian Krenstetter, Die Kronen Zeitung am 21.09.08

„Robin Johannsens Konstanze hörte man den Adel und die sanfte Schönheit auch stimmlich an."
Anna Kardos, Tages-Anzeiger 16.09.08

„Die beiden Damen Lini Gong vom Freiburger Theater (Blonde) und Robin Johannsen (Konstanze) überzeugen mit vorzüglicher
Artikulation und – vorallem letztere – brillianten Koloraturen."
Alexander Dick, Badische Zeitung, 16.09.08


Die Entführung aus dem Serail (Festspielhaus St. PÖlten)
Konstanze

„Musikalisch ist das harmonisch zusammengefügte Ensemble zu preisen.  „Prima inter pares“ Robin Johannsen."
Alexander Opatmy, Kurier (Österreich), 05.10.08


Haydns "Schöpfung" zur Eröffnung des 45. Choriner Musiksommers

„Die Sopranistin Robin Johannsen (Gabriel und Eva) singt mit einem Leuchten auf den Stimmbändern und in den Augen, jubiliert
leidenschaftlich des Schöpfers Lob, berichtet voller Anmut vom „frischen Grün“ in der Flur: man hört es förmlich duften. Staunend
gewahrt man das Wunderwerk ihrer Kehlenfertigkeit und strahlenden Höhe."
Peter Buske, Nordkurier ~ Neubrandenburg, 09.07.08


Neujahrskonzert 2008 ~ Nikolaisaal, Potsdam

„... garantierten unter den Händen des Brandenburgischen Staatsorchesters unter der Leitung des talentierten Jungdirigenten Mihkel
Kütson aus Estland einen Wirkungstreffer nach dem anderen.
„Nicht minder beteiligt am Erfolg dieses Abends war Operndiva Robin Johannsen aus den USA. Seit ihrem Stipendium 2002/2003
an der Deutschen Oper Berlin zählt sie zu den gefragten Gesangsstars Deutschlands und wird selbst zu den Bayreuther Festspielen
regelmäßig verpflichtet. Ihr voluminöser, treffsicherer Sopran machte die "Cavatine der Rosina" (Rossini-Barbier), die virtuose Arie
der Linda (Gaetano Donizetti), die wahnwitzige Schatten-Arie der Dinorah (Giacomo Meyerbeer) oder den Frühlingsstimmenwalzer
von Johann Strauß Sohn zu dem Gesangserlebnis. Sicher in allen Koloraturen, mit weit gefächerter, dynamischer Gestaltung und
einfach sympathisch avancierte sie augenblicklich zum Publikumsliebling."
Maerkische Allgemeine Zeitung, 03.01.08


Siegfried (Bayreuther Festspiele)
Waldvogel

„...sieht das stimmliche Fazit nicht ganz so rosig aus, sieht man von der ausnehmend schönen Waldvogelstimme Robin Johannsens
ab."
Fraenkischer-Tag, 02.08.08

„El bellísimo pájaro del bosque de Robin Johannsen se engarza en la tradición que llevó a Bayreuth para esta breve parte a las
mejores ligeras de cada época."
Wagnermanía  Oktober 2007

„Mit Ring und Tarntuch folgt er dem Waldvögelein (Robin Johannsen mit anmutig tirilierendem Sopran)"
Offenbach Post Online, 14. 08.07

„Robin Johannsen gibt einen aparten und wohlklingenden Waldvogel..."
www.der-neue-merker.at, 2007


Tannhäuser (Bayreuther Festspiele)
Ein junger Hirt

„Und dann gibt es noch Robin Johannsen, die als junger Hirt ihren Einstand in Bayreuth gegeben hat und deren
knabenstimmenreiner, ansprechender Sopran wie eine Wohltat im ansonsten so angestrengten Sängerwettstreit auf der Wartburg
wirkt.“
Stuttgarter Zeitung, 27.07.2007

„Kein Wunder, dass sich da auch die Sängerdarsteller in der ebenso teuren wie scheußlich kitschigen Philippe-Arlaud-Inszenierung,
die seit 2002 in Bayreuth auf dem Programm steht, wohl fühlten: ... und nicht zuletzt das glockenreine und dabei erstaunlich
textverständliche Naturereignis Robin Johannsen als junger Hirte.“
Kieler Nachrichten, 28.07.2007

„Mit ihrer reinen und klaren Sopranstimme sorgte Robin Johannsen als junger Hirte für ein wohltuendes und ungetrübtes
Hörvergnügen.“
Online Musik Magazin, 03.08.2007

„Während der Landgraf des Guido Jentjens mit einem geschmeidigen Bass aufwartet, Clemens Biebers Tenor (Walter von der
Vogelweide) aufhorchen lässt, Bassist John Wegner als Biterolf das Raubein markiert, Arnold Bezuyen als Heinrich der Schreiber und
Samuel Youn (Reinmar von Zweter) die Rollennorm erfüllen, wächst neben dem bezaubernden Sopran der Hirtin Robin
Johannsen einer geradezu über sich hinaus.”
Offenbach-Post, 06.08.2005

„Robin Johannsen erbrachte mit dem jungen Hirten eine Spitzenleistung.”
Bayerischer-Musikrat, 12.08.2005

„Makellos gestaltet Robin Johannsen die Rolle des Jungen Hirten.”
Nordbayerischer Kurier, 29.07.2005


Die lustige Witwe (Oper Leipzig)
Valencienne

„Dann die ersten Lichtblicke: Robin Johannsen und Tomasz Zagorski als Valencienne und Camille, sie bietet silberne Rafinesse...Im
Pavillon und bei aufblühenden Rosenknospen gibt es sehr glückliche Klänge.“
Klassik.com, 12.12.06


Festspielmatinee bei Steingraeber (Bayreuth)

„Die Sopranistin Robin Johannsen begeisterte mit einem vielseitigen Repertoire im Rokokosaal des Steingraeber-Haus...Erstaunlich
ist dabei neben der Wandlungsfähigkeit ihres klaren und geschmeidigen Soprans vor allem die Plastizität, mit der sie Figuren
stimmlich zu zeichen vermag.  Ob überspitzes heulendes Elend (Cunegonde) oder zu herzen gehende Verzweiflung (Constanze) –
Johannsen vermag ansatzlos Charaktere stimmlich zum Leben zu erwecken.“
Nordbayerischer Kurier, 02.08.06


Die Entführung aus dem Serail (Oper Leipzig)
Blonde

„Die jubelnde Leichtigkeit und Klangsinnlichkeit Robin Johannsens als Blonde leutet jedoch über allem."
Sächsische Zeitung, 30.01.06

„Robin Johannsen als Blonde bringt das Verspielte, Lockende in ihrer Interpretation sowohl darstellerisch als auch durch ihre vitale
und sprühende Stimme zum Tragen."
Leipzig Almanach, 30.01.06

„Stimmlich interessanter...sind Robin Johannsen als Blonde mit ihrem steten Lachen in der Stimme."
Der Tagesspiegel, 30.01.06


Das Schloß (Deutsche Oper Berlin)
Amalia

„… und in den strahlend hellen Unschuldstönen der erneut nachdrücklich auf sich aufmachenden Robin Johannsen als Amalia findet.”
Klassik.com, 15.05.2005


Aus einem Totenhaus (Deutsche Oper Berlin)
Aljeja

„Aljeja (herausragend: Robin Johannsen)…”
Maerkische Allgemeine Zeitung, 21.02.2005

„Das Regiekonzept trug ein souveränes Ensemble auf der Bühne mit: Ulrich Paetzholdts eher zurückhaltend und damit wohl in
Schlöndorffs Vorstellungen angemessen agierender Chor; Lenus Carlsons nobler Bariton als Gorjantschikoff; die junge, helle
Sopranistin Robin Johannsen in der einzigen Frauenpartie des Aljeja…”
Frankfurter Allegemeine Zeitung, 21.02.2005

„Der in Deutsch gesungene Opernabend bot gesanglich solide Partien, allen voran von Robin Johannsen, Rene Kollo, Walter
Pauritsch und Lenus Carlson.”
ZDF Theaterkanal, 20.02.2005


Sommernachtstraum (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin)

„Man bekommt diese Fortsetzungsstücke (bis auf den Hochzeitsmarsch) selten zu hören: diese Lieder mit Frauenchor, die den Damen
des Rundfunkchors wie auch den beiden Solistinnen, der ausgezeichneten Sopranistin Robin Johannsen und ihrer Elfenschwester
Ulrike Hetzel, voller Anmut vom Munde gingen.”
Berliner Morgenpost, 10.06.2004


Dialoge der Karmeliterinnen (Deutsche Oper Berlin)
Soeur Constance

„Hier erzählt Schwester Konstanze (Robin Johannsen, trotz kleinerer Rolle: großartig) Blanche von ihrer Eingebung...”
AVIVA-Berlin, 16.06.2004


Arienabend (Deutsche Oper Berlin Foyer)

„Auch Robin Johannsens Sopran verfügt über eine leichte Höhe, die in quasi traumwanderlischer Sicherheit eingesetzt wird, die
Stimme klingt auch sehr deliziös im Duett aus 'Lakmé', viel darstellerisches Potential zeigt sich in ihrer Blonde, die Entwicklung
dürfte in Richtung Koloratursopran gehen.”
Orpheus International Magazin, Juni 2004


Dr. Ox v5.1 / (Deutsche Oper Berlin performed at the Carrousel-Theater, Berlin)
Das Mädchen

„Robin Johannsen als Mädchen stimmlich und auch optisch bestens besetzt: Sie könnte direct aus dem jugendichen Publikum
entsprungen sein.”
Dresdner Neueste Nachrichten, 02.10.2003

„Ein junges Mädchen (einzig glaubwürdig, Robin Johannsen)...”
RBB Radiokultur, 26.10.2003


Ring a Dumb Carillon” von Harrison Birtwistle (Deutsche Oper Berlin Foyer)

„Den bedingungslosen Einsatz, den Unbekanntes fordert, wagten an diesem Abend lediglich die Sopranistin Robin Johannsen und
der Klarinettist Reinhard Schönemann mit den wunderbar klar und intensiv gestalteten Linien von Harrison Birtwistles 'Ring a Dumb
Carillon'.”
Der Tagesspiegel, 04.06.2003

„Harrison Birtwistles frühe Gedichtvertonung 'Ring a Dumb Carillon'... läßt aus einem einzelnen Ton, der vom Sopran (Robin
Johannsen) und von der Klarinette gemeinsam vorgetragen wird, immer weiter ausufernde Melodiebögen entstehen, die jedoch
permanent durch Pausen unterbrochen werden.  Die Stimmen verschmelzen zu einer neuen, sehr dichten und im hohen Bereich
scharfen Klangfarbe. Das spröde Stück ist zu Beginn eine Art Duett, bei dem beide ähnliche Linien zu spielen haben, das jedoch mit
kleinen Abweichungen.  Darauf folgen Passagen, in denen mit dem hinzutretenden Schlagzeug eine gehetzte Polyphonie entsteht,
und es war geradezu bewundernswert, wie die drei Ausführenden in diesem mit Abstand anspruchsvollsten Stück des Abends
miteinander korrespondierten und die komplexen rhythmischen Verflechtungen für den Hörer nachvollziehbar entwirrten.”
RBB Radio 3, 03.06.2003
Carmina Burana ~ Stuttgarter Bachakademie

Die unaffektierte, von natürlichem Anmut und Frische beseelte Stimme der US-amerikanischen
Sängerin Robin Johannsen fügte sich perfekt in den ariosen Liebesgesang ein."
Markus Pacher,
Die Rheinpfalz, 21.11.2011

„Umso präsenter die starken Solisten: ...Robin Johannsen (Sopran) nahm das Publikum mit der
bestechenden Transparenz ihrer Stimme („Amor volat undique”) gefangen."
Stuttgarter Nachrichten, 21.11.2011

„Ein Glücksfall auch das Solistenterzett: Robin Johannsens höhensicherer Sopran sang vor allem
das innige "In trutina" mit der erwünschten "extremen Sensibilität, und sang in "tempus est
iucundum" hingerissen den Chorsopran mit."
Waltraud Brunst,
Mannheimer Morgen, 19.11.2011

„Denn der brasilianische Dirigent Celso Antunes hatte die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.  Die Gächinger Kantorei
und drei superbe Solisten zu einem Ensemble zusammengeführt,... Das gelang Antunes vorbildlich, wobei er mit Robin Johannsen
(Sopran)... auch drei Solisten hatte, die die ihnen anvertrauten Texte inhaltlich mit Leben füllten. ...ein einziger Ausruf von Glück
die Soprankoloratur, mit der sich das Mädchen im „Dulcissime“ ihrem Geliebten ergibt."
Stuttgarter Zeitung, 21.11.2011


Siegfried ~ Oper Frankfurt
Waldvogel

Der Waldvogel wird in einer lebhaften Pantomime durch den früheren Forsythe-Tänzer Alan Barnes verkörpert, der in einem
stummen aber dennoch intensiven Dialog mit Siegfried und dem Geschehen um den Drachenkampf steht, während Robin
Johannsen glockenrein und wortdeutlich aus dem Orchestergraben zwitschert."
Klaus Billand,
Der neue Merker, November 2011

„Robin Johannsen gefällt als Waldvogel mit leuchtendem Sopran."
Thomas Molke,
Online Musik Magazin, November 2011

„Hier flattert, springt, kurvt, hüpft fleißig Alan Barnes mit Vogelaccessoires durch die Szenen, während Robin Johannsen ihm schöne
klare Soprantöne zusingt."
Gerhard Rohde,
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.10. 2011

„...denn das Solistenensemble besaß einfach Festspielniveau: von Meredith Arwardys pastos dunkler Erda über Robin Johannsens
süßes Waldvöglein zu Jochen Schmeckenbechers leidendem Alberich"...
Wolf-Dieter Peter,
Neue Musikzeitung, 31. 11.2011

„Eine zauberhafte Note erhält die Inszenierung durch die Aufspaltung des „Waldvogels“, dem die amerikanische Sopranistin Robin
Johannsen lyrisch grundierte Koloraturen leiht, und der vom Tänzer Alan Barnes  zu wunderschönem Leben erweckt wird."
Eckhard Britsch,
Mannheimer Morgen, 30.11.2011

„Die Rolle…(der von Robin Johannsen vom Orchestergraben aus mit glockenklarem Klang gesungen wird)"
Markus Gründig,
www.kulturfreak.de,11.11.2011

„Robin Johannsen zwitschert einen Waldvogel mit prächtiger Mittellage bis in die höchsten Regionen."
Friedeon Rosén,
Der neue Merker, November 2011

„Produktionen am Hause Bern Loebes sind dadurch gekennzeichnet, dass den sängerdarstellerischen Besetzungen größte
Aufmerksamkeit gewidmet wird.  So erlebt man Meredith Arwady mit abgründiger Stimme...Terje Stensvold als in seiner Gereifheit
nun ganz exakt ins Stück passenden Wanderer, Jochen Schmeckenbecher als juvenil-beweglichen...Alberich, ...Robin Johannsen
als klar artikulierende Waldvogelstimme."
Hans-Klaus Jungheinrich,
Opernwelt, Dezember 2011


Romolo ed Ersilia ~ Innsbrucker Festwochen der Alten Musik
Valeria

„... Robin Johannsen, die wohl schönste Stimme dieses Abends...“
Ursula Strohal,
Tiroler Tageszeitung, 28.08.2011

„...Robin Johannsen ersang sich als zwischen Sentimentalität und dramatischem Aufbegehren gegen die eigenen Gefühle hin- und
hergerissene seconda donna Valeria die Begeisterung des Publikums.“
Derek Weber,
www.klassikinfo.de, 26.08.2011

„Robin Johannsen verkörperte die Figur der Valeria auf beeindruckende Weise zwingend emotional.“
APA, 27.08.2011

„Robin Johannsen als „Valeria“ überzeugte ebenso mit einer makellosen Darbietung.
Sieghard Krabichler,
www.meinbezirk.at, 29.08.2011

„...Robin Johannsen meistert die Rolle der Valeria mit großer beweglicher Stimme.“
Thomas Molke,
Online Musik Magazin, 27.08.2011

„Robin Johannsen als Valeria bot hohes Niveau...“
Franz Gratl,
Die Krone, 28.08.2011


Die Fledermaus ~ Staatsoper Stuttgart
Adele

„Im grossteils umbesetzten Ensemble bildet Robin Johannsen (als Hirt und Waldvogel bereits zu Bayreuth- Ehren gekommen) als
Adele den erheblichsten Zugewinn... vokale Liebreiz, die Klarheit des Tonansatzes, das leichte Parlando wie auch die zündenden
weil richtig aufgehende und mitreissende Entfaltung im Spitzenregister verbinden sich bei der lyrischen Koloratursopranistin aus den
USA mit dem passenden darstellerischen Selbstbewusstsein."
Udo Klebes
, Der neue Merkur, Dez. 2010


La Serva Padrona / Kaffee Kantata ~ Innsbrucker Festwochen der Alten Musik

„In Innsbruck wurde am Donnerstag nicht gestritten, sondern genossen, wenn Robin Johannsen mit Charme und ihrem bezaubernden
Sopran als Liesgen das Tässchen Kaffee scheinbar gegen einen Ehemann eintauscht und Serpinas Ränke schmiedet... “
Ursula Strohal
, Tiroler Tageszeitung, 20.08.2010

„Szenisch wie stimmlich entzückt auch eine Sängerbesetzung erster Güte: die amerikanische Sopranistin Robin Johannsen mit
beweglichem lyrischem Timbre erfüllt die beiden starken Mädels mit listigem, mal kratzbürstigem, mal naivem Charme.“
Christiane Keckeis
, Drehpunktkultur.at, 22.08.2010

„Witz und Spielfreude prägten einen unterhaltsamen Abend, der dank geradezu idealer Protagonisten auch musikalisch zur
Sternstunde geriet... Die Sopranistin Robin Johannsen gewann mit ihrem strahlenden, hellen Sopran und ihrem Charme die Herzen
des Publikums. Sowohl Girolamo als auch Johannsen ließen an Textdeutlichkeit keine Wünsche offen, wie auch Markus Brutscher als
Erzähler in der Kaffeekantate, der sich harmonisch ins Ensemble einfügte.“
Franz Gratl
, Neue Kronenzeitung


Die Schöpfung ~ Dresdner Philharmonie im Kulturpalast

„An der Bühnenrampe zeigte ein wackeres Solistentrio, wie fantastisch Haydn mit Engagement klingen kann:...Die junge
Amerikanerin Robin Johannsen (Sopran) war ebenso eine Bereicherung dieser Aufführung - mit ihrer stilsicheren und schlanken
Stimmführung gab sie dem Oratorium die nötige Fröhlichkeit und Frische zurück.“
Alexander Keuk
, Musik in Dresden, 09.06.10

„Wunderbar waren die drei Solisten. Der amerikanischen Sopranistin Robin Johannsen lag die Partie des Gabriel mir ihrer neutralen
Anlage besonders gut, weil sie da mit der Brillanz ihres Stimmmaterials verschwenderischer umgehen konnte.“
Peter Zacher
, Sächsische Zeitung 08.06.2010


Davidis pugna et victoria ~ Alessandro Scarlatti
CD - Hyperion Records
(Invernizzi, Johannsen, Oro, Akselberg, Abete; Academia Montis Regalis, De Marchi.)

„Antonio Abete, … ist eine Idealbesetzung – ebenso die Sopranistin Robin Johannsen, die Jonathans Partie mit männlicher Anmut
und Innigkeit singt und seine Kampfesrufe im Glanz einer Barocktrompete leuchten lässt."
Carsten Niemann
, Rondomagazin.de, 29.05.10


Radio-Sinfonieorchester Warschau, Lukasz Borowicz, Dirigent
„Les nuits d’été“ Kölner Philharmonie und Stadthalle Gütersloh

„Dass es auch anders ging, bewies das Orchester in Berlioz' „Les nuits d'été“ op. 7. Die zart instrumentierten Lieder blühten vorbildlich
auf, was vor allem an der hervorragenden Sopranistin Robin Johannsen lag. Ihre jugendlich leuchtende Stimme und ihr
angenehmes Timbre machten die französischen Gesänge zu stillen Highlights. Ausdrucksvoll gerieten vor allem das sanft bewegte
"Sur les lagunes" oder das traumverlorene "Le spectre de la rose". Ihr variabler Sopran fand immer den passenden Charakter dieser
wunderbar flexibel orchestrierten Gesänge.“
Matthias Corvin
, Kölnische Rundschau, 19.11.09

„…so muss als Höhepunkt doch Hector Berlioz‘ Liedzyklus „Les nuits d’été“ gelten. Nicht nur, weil sich hier der Magier massiver
Orchesterkräfte auf einen lyrisch gestimmten und für seine Verhältnisse klein besetzten Apparat beschränkt und dem edel
strömendem Melos zur Geltung verhilft.  Sondern weil der Abend auch mit einer [Sopranistin] bekannte machte, die die
stimmungsvoll schillernde Atmosphäre der Gedichte von Théophile Gautier in seidig schimmernde Klangvaleurs umsetzte: Robin
Johannsen.  Wie die sympathische, amerikanische Sängerin den Charakter jedes einzelnen Liedes traf – das luftig Leichte der
„Villanelle“, das Ätherische bei „Der Geist der Rose“ – war ein Musterbeispiel für eine Interpretation, die mit rein stimmlichen Mitteln
Inhalte vermittelt.  Und ein Beweis, dass es keines ausladenden Vibratos, sondern „nur“ eines perfekten Stimmsitzes und idealer
Linienführung bedarf, um die dezent komponierten Emotionen dieser Lieder zu enthüllen.  Hinreißend!“
Matthias Gans
, Neue Westfälische, 18.11.09

„Mittelpunkt der Konzertfolge war indessen der Liedzyklus „Les nuits d’été“ op.7... Obwohl in ihren sechs Einzelteilen ursprünglich
mehreren Vokalsolisten zugedacht, ist heutzutage die Zuweisung an eine Einzelstimme üblich.  Dafür stand mit der amerikanischen
[Sopranistin] Robin Johannsen eine begnadete Liedgestalterin zur Verfügung.  Sie hatte den Atem für große musikalische Bögen
und das Format einer Stimme, die sich mit ausladener Kraft und Schönheit über die Oktaven entwickelt.  In feingliederiger
Ausstrahlung formte die Künstlerin die unterschiedlichen Inhalte und Stimmungen des jeweiligen Liedes aus  dem Verständnis des
Textes.“
Dr. Ulrich Gehre
, Die Glocke, 18.11.09

„...Aus diesem hochklassigen Konzertabend in der Gütersloher Stadthalle bedarf der grandiose Auftritt der amerikanischen
[Sopranistin] Robin Johannsen eine besondere Erwähnung – die stimmliche Darbietung der „Les nuits d’été op. 7“ war schlicht und
ergreifend fabelhaft."

„...Dennoch war die Sinfonie nicht der Höhepunkt des Konzertes: Dieser war der seit einigen Jahren in Berlin lebenden Robin
Johannsen vorbehalten, die den von extrem verschiedenen Stimmungen geprägten Liedzyklus „Sommernächte“ von Hector Berlioz
in geradezu anrührender Schönheit vortrug... Auch hatte er [Berlioz] die einzelnen Lieder für verschiedene Stimmgattungen
transponiert, was der amerikanischen [Sopranistin] bei der Interpretation eine große Flexibilität abverlangte.  Als weitere
Herausforderung hatte die Sängerin die große Stimmungsamplitude der sechs Lieder zu meistern, die sich vom fröhlichen
„Hirtenlied“ über das bittersüße „Der Geist der Rose“ bis zum tief verzweifelten “Auf der Lagunen“ erstreckte.  All dies gelang
Johannsen mit einer scheinbar selbstverständlichen Eleganz, so dass sich dieser heterogene Liederzyklus zu einer stimmigen
Einheit zusammenfand.  Lang anhaltender, herzlicher Applaus war die wohl verdiente Belohnung für diese gesangliche
Meisterleistung.“
Collin Klostermeier
, Westfalen-Blatt, 19.11.09


Doppelter Messias Tournee ~ Bachakademie, Helmuth Rilling
Doppelter «Messias» beim Rheingau Musik Festival
Nach Sandströms monumentalem Werk mit erweitertem Schlagzeug musizierten er und das Stuttgarter Festivalensemble Händels
Original fast kammermusikalisch klar und durchsichtig. Von den Solisten ragten an beiden Abenden die amerikanische Sopranistin
Robin Johannsen und der Frankfurter Bariton Michael Nagy hervor."
Sueddeutsche Zeitung (dpa)
, 30.08.09

Messiah ~ Sandström (Deutschland Uraufführung)
„...weil die Interpreten - die mit Stuttgarter Profis durchsetzten internationalen Nachwuchstalente des Festivalensembles wie auch die
exzellenten Solisten mit den ebenso ausdrucks- wie höhenstarken Robin Johannsen (Sopran) und Timothy Fallon (Tenor) an der
Spitze - ihre Sache ganz exzellent erledigen."
Susanne Benda
, Stuttgarter Nachrichten, 08.09.09

„...nachdem die Sopranistin Robin Johannsen die Menschwerdung Jesu mit einem lichtstrahlartigen Solo verkündet hat..."
Dietholf Zerweck
, Eßlinger Zeitung, 08.09.09

„Von subtiler Vorarbeit zeugen begeisternde Chöre und prächtige Solisten, die die Aufführung komplettierten:...vor allem aber die
fulminante amerikanische Sopranistin Robin Johannsen..."
Britta Steiner-Rinneberg
, Giessener Allgemeine, 31.08.09

Messiah ~ Händel
„Er [Helmuth Rilling] sucht nach den fundamentalen Glaubens-Botschaften inmitten dieses virtuosen Jubels. Fündig wird er
beispielsweise in der ersten Sopran-Arie „Rejoice“. Plötzlich brechen die halsbrecherischen Koloraturen ab, die Robin Johannsen
punktgenau und mit hellem Timbre zelebriert, und beim Wort „Peace“ wird die Musik atemraubend still."
Markus Dippold
, Stuttgarter Zeitung, 07.09.09

„Ausgezeichnet die Vokalsolisten: die glockenrein intonierende Robin Johannsen (Sopran)"
Helmuth Fiedler
, Stuttgarter Nachrichten, 07.09.09

„Rejoice greatly“ (Jauchze und frohlocke): Für tief gründende gläubige Hingabe steht der leicht kehlige, von innen heraus glühende
Sopran der Amerikanerin Robin Johannsen."
Klaus Ackermann
, Op-Online.de, 31.08.09


Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt mit Howard Griffiths

Richard Strauss „Der Rosenkavalier“-Suite op. 59
Drei Lieder nach Gedichten von Clemens Brentano Gustav Mahler Sinfonie Nr. 4 G-Dur

„Dieser Eindruck setzte sich in Strauss'schen Orchesterliedern nach Brentano-Gedichten fort, Dieser Eindruck setzte sich in Strauss’
schen Orchesterliedern nach Brentano-Gedichten fort, in denen die Sopranistin Robin Johannsen mit viel Schmelz, natürlicher
Diktion, glockenheller, warm getönter Stimme brillieren konnte. Ungehemmt gab sie sich dem Melodienstrom bei „Ich wollt ein
Sträußlein binden“, „Säusle, liebe Myrte“ und „Amor“: Das letztere Lied erwies sich als eine koloraturengespickte und trillervirtuose
Köstlichkeit.  Mit Schmelz und leuchtendem Glanz ihrer lyrischen Stimme bekrönte sie abschließend die packende Wiedergabe der
4. Sinfonie G-Dur von Gustav Mahler, als sie das finale Sopransolo „Wir genießen die himmlischen Freuden“ anstimmte. Die Ohren
der Zuhörer genossen mit, denn Robin Johannsen fand für die Lobpreisungen des Paradieses den erforderlichen kindlich-naiven
Tonfall. Sie sang mit viel Leuchten auf den Stimmbändern und im Herzen."
Peter Buske,
Potsdamer Neueste Nachrichten, 20.04.09


Joseph Haydns „Die Schöpfung“ in der Erlöserkirche am 27. April 2009

„Allen voran Sopranistin Robin Johannsen (Gabriel und Eva), bei deren lieblichem und strahlendem Gesang man förmlich
„der Kräuter Balsam“ duften hört. Sie singt mit einem Leuchten auf Stimmbändern und im Gesicht. Staunenswert, wie mühelos
sie ihre glanzvolle Höhe vorführt und Koloraturenausflüge bewältigt."
Peter Buske,
Potsdamer Neueste Nachrichten, 28.04.09
Robin Johannsen
S
p
r
a
n
o
o